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Geschichte des Kaffee

Geschichte des Kaffee

Der Ursprung des Kaffees ist im heutigen Äthiopien, in der Provinz Kaffa zu finden. Die Region Kaffa, von der auch der Begriff Kaffee abstammt, liegt im Südwesten des Landes an der Grenze zum Sudan. Dort wurde der Legende nach, die Kaffeebohne dank eines Zufalls von einem Ziegenhirten entdeckt. Alte Geschichten erzählen, dass seine Tiere die Frucht eines bestimmten Baumes sehr gerne aßen und danach ein lange Zeit keinen Schlaf benötigten und genau so fit waren als ob sie geschlafen hätten. Dieser Baum von dem die Ziegen so gerne aßen war der Kaffeebaum. Auf diesen Hirten geht angeblich auch die Methode des Kaffeeröstens zurück. Der Hirte pflückte einige der Kaffeebohnen um sie zu probieren und nahm sie mit in sein Lager wo er sie am Abend essen wollte. Als er dies tat spuckte er die bitter schmeckenden Bohnen sofort wieder aus. Diese landeten zufällig im Lagerfeuer und verströmten einen wohl duftenden Geruch, der dem Hirten in die Nase stieg. Ab diesem Zeitpunkt trat der Kaffee nach und nach seinen Siegeszug an. Zuerst verbreitete sich der Kaffee in Äthiopien aus und einige Zeit später dann im ganzen Arabischen Reich. Im Jemen begann man im 15.Jahrhundert Kaffeesträucher zu kultivieren und auf Feldern anzubauen. Das Zentrum des Kaffeehandels war die Hafenstadt Mocha. Von dort aus exportierten die Araber, die eine sehr lange Zeit die Vormachtstellung im Kaffeehandel besaßen nach Europa. Um ihre Vormachtstellung zu bewahren übergossen sie jede einzelne Kaffeebohne die das Land verließ mit heißem Wasser. Die der Vorgang bewirkte, dass die Kaffeebohne ihre Keimfähigkeit verlor. Doch die anderen Nationen gaben nicht klein bei und wollten auch in den Besitz des kostbaren Guts gelangen. Die Ersten, denen es gelang in den Besitz der heiß begehrten Kaffeepflanze zu gelangen waren die Holländer. Allerdings gibt es über die genaue Verbreitung des Kaffees über die ganze Welt mehrere Theorien. Einige Quellen berichten, dass es den Holländern gelang ein paar Kaffee Stecklinge nach Amsterdam zu schmuggeln und in einem Lagerhaus zu züchten. Von dort aus verbreiteten sie die Kaffee Pflanze dann über ihre Kolonien in Asien und Südamerika. Andere Quellen berichten, dass die Kaffee Frucht zuerst von Arabien aus in die asiatischen Kolonien der Holländer gebracht wurde. Dort wurde sie dann angebaut und gelangte einige Zeit später in die Botanischen Gärten von Europa. Der erste Botanische Garten der die Kaffee Frucht beheimatete war der von Amsterdam. Von dort aus gelangte der Kaffee auch in die Südamerikanischen Kolonien der Holländer. Aber wie auch immer der genaue Verlauf der Geschichte war, ändert nichts an der Tatsache, dass Kaffee heutzutage eines der beliebtesten Heißgetränke auf der ganzen Welt ist.

Matcha Tee

Matcha Tee

Matcha Tee

Wer meint, Matcha Tee sei ein reines Modegetränk und somit eine Erfindung der neueren Zeit, der irrt sich gewaltig. Bereits seit mehr als 5000 Jahren werden Teeblätter geerntet und verarbeitet, der Ursprung dieser Tradition geht auf die chinesische Provinz Yunnan zurück.

Zunächst jedoch verwendete man Tee als Medizin gegen verschiedenste Leiden und Krankheiten, erst im 7. Jahrhundert n. Chr. führten Mönche ihn als Genussgetränk ein. Innerhalb kürzester Zeit verbreitete er sich so erst im asiatischen Raum und schließlich über die gesamte Welt.

Im Laufe der Zeit erkannte man jedoch, dass bei der klassischen Zubereitung von Tee – d. h. beim Übergießen mit heißem Wasser – lediglich ein recht kleiner Anteil der wertvollen Inhaltsstoffe der Teeblätter in das fertige Getränk überging. Um dies zu verbessern, ging man im Mittelalter dazu über, insbesondere die Blätter von grünem Tee in China nicht mehr mithilfe der traditionellen, zuvor beschriebenen Methode zuzubereiten, sondern verwendete fortan das gesamte Blatt. Dies wurde möglich, indem man die Blätter zu feinstem Pulver zermahlte und dieses Pulver dann in heißem Wasser auflöste. Der Matcha Tee war geboren.

Es war schließlich der sehr bekannte Zen-Meister Eisai, der diese Methode der Tee-Zubereitung im ausgehenden 12. Jahrhundert von China mit nach Japan brachte. Er war von dieser Tee-Art so begeistert, dass er fortan die verwendeten Teesorten im Rahmen seiner weitläufigen Reisen in ganz Japan anpflanzte und so den Grundstein für den Matcha Tee Anbau in diesem Land legte. Seine Überzeugung ging so weit, dass er ein über Jahrhunderte viel beachtetes Buch namens „Kissa yojoki“ schrieb, in dem der Matcha Tee als „Wundersame Medizin zum Aufrechterhalten des Gesundheitszustands“ beschrieb.

Eisai unterstrich mit seinen Aussagen und Schriften weiterhin die außergewöhnliche Kraft, welche im Matcha Tee steckt und die sogar in der Lage dazu sei, das Leben der Menschen zu verlängern. Er prophezeite, dass überall dort, wo die Menschen Tee anbauen, diese auf ein langes Leben hoffen könnten. Diese Aussagen fanden schließlich auch am Kaiserhof große Beachtung, wo Matcha Tee schließlich als „Geheimmedizin“ bezeichnet und immer dann verabreicht wurde, wenn es den Menschen gesundheitlich an etwas mangelte.

Nachdem der Tee bis zum 16. Jahrhundert schnell und einfach zubereitet und anschließend getrunken wurde, erfand in dieser Zeit ein weiterer Zen-Meister namens Sen-no-Rikyu die bis heute gültige Teezeremonie. Diese wird auch als „Hohe Kunst des Teetrinkens“ bezeichnet. Durch die Teezeremonie wollte man erreichen, dass nicht nur die Inhaltsstoffe des Matcha Tees ihre bestmögliche Wirkung entfalten, sondern auch Seele und Geist dabei zu Ruhe kommen und der Mensch somit den bestmöglichen Effekt auf seine Gesundheit erfährt. Auch die japanischen Krieger, genannt Samurai, interessierten sich fortan für den Matcha Tee und nahmen diesen regelmäßig zu sich.

Trotz all dieser Erkenntnisse und Wandlungen in der Verarbeitung und Anwendung von Matcha Tee blieb dieser über Jahrhunderte eine Art Geheimnis und war der Elite Japans vorbehalten. Erst in der Neuzeit entdeckte man das uralte Gesundheitsmittel wieder und machte es auch der breiten Bevölkerung zugänglich. Heute gilt Matcha als der gesündeste Tee überhaupt und wird über die ganze Welt verteilt in immer größeren Mengen getrunken.

Cocktails,Nightlife,Bars

Cocktails

Mit Cocktails ist es wie mit vielen Dingen im Leben: egal wie gut sie sind, wenn die Präsentation nicht stimmt, beachtet man sie nicht bzw. man übersieht sie. Von Beginn an waren Cocktails sehr auffällige und bunte Getränke, die ansprechend mit Früchten und Blumen, Strohhalmen und Schirmchen dekoriert wurden. Natürlich hat sich im Laufe der Zeit die Präsentationstechnik etwas geändert. Trotzdem gilt nach wie vor: Aussehen und Show verkaufen den Cocktail. Nähere Informationen dazu verraten wir Ihnen auf den nächsten Seiten.

Cocktails – Dekoration

Cocktails wurden seit ihrer Erfindung stets reichlich geschmückt und stilvoll präsentiert. Die Dekorationsmöglichkeiten sind beinahe unbegrenzt und fordern die Erfindungsgabe eines Barkeepers. Nicht alle Cocktails werden heutzutage mit einer Dekoration ausgeschenkt. Trotzdem bildet die Dekoration das wichtigste Stilmittel eines Barkeepers.

Vor Jahren waren Barkeeper gehalten, sich exakt an die Anleitungen für einen Drink zu halten. Diese Vorschrift betraf jedoch am meisten das Äußere, die Dekoration eines Cocktails, nicht in erster Linie seinen Geschmack. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei und ein Barkeeper kann auch optisch-gestalterisch seine eigenen Akzente in einer Bar setzen. Heutzutage braucht er lediglich darauf zu achten, dass sich seine Dekorationskombination geschmacklich mit dem Cocktail selbst verträgt und im besten Fall ergänzt. Für die Dekoration stehen ihm prinzipiell Hilfsmittel wie Früchte, Crustarand, Salzrand, Eiswürfel und Strohhalme zur Verfügung. Hinzu kommen noch Elemente wie farbiger Sirup, Servietten, Schirmchen usw., die ebenfalls helfen können, einen Cocktail ansprechend zu präsentieren. Das Auge trinkt schließlich mit!

Die Dekoration mit Früchten ist sehr beliebt und wirkt sehr ansprechend, wenn man einige kleine Gestaltungsgrundregeln beachtet. Prinzipiell ist es erlaubt, neben Cocktailkirschen und Zitronenscheibchen auch andere fruchtige Dekoelemente wie beispielsweise Schalenspiralen oder Fruchtspießchen zu verwenden. Auch die Kombination mit (essbaren) Blüten oder farbigem Sirup kann sehr reizvoll und einladend wirken. Allerdings sollten dabei nur Früchte verwendet werden, die auch im Cocktail selbst enthalten sind. Wenn Obst zur Dekoration verwendet wird, sollte es frisches Obst sein, das farblich auch zum Cocktail passt. Und aufpassen: ein Cocktail ist kein Obstsalat. Im Mittelpunkt steht nach wie vor der Mixdrink, nicht seine Dekoration.

Der Rand eines Cocktailglases kann sehr ansprechend gestaltet werden und zudem durch seine Gestaltung den Geschmack positiv oder negativ beeinflussen. Neben Ziergegenständen wie Schirmchen oder Servietten ist die Verwendung von Salz- oder Zuckerrändern recht beliebt. Mit Hilfe von Zitronensaft können neben einem einfachen Rand auch regelrechte Muster aus Zucker bzw. Salz erdacht werden. Liköre, die farblich zum Cocktail passen, kann man zur individuellen Gestaltung der „Dekokruste“ benutzen. Möglicherweise bieten sich neben Salz und Zucker ja auch andere Dinge wie Kokosraspeln, Zimt, Pfeffer oder ähnliches zur Dekoration des Randes eines Cocktailglases an.

Eiswürfel kühlen ein Getränk nicht nur, sie können auch zu Dekorationszwecken genutzt werden. Farbige Eiswürfel, die zum Beispiel aus Saft, Sirup oder eingefrorenem Cocktail bestehen, sind sehr gut zur Dekoration geeignet. Besondere Hingucker: Eiswürfel, die gefrorene Früchte oder Blüten enthalten. Und mittlerweile auch möglich: das Einfrieren kleiner Leuchtelemente. Durch sie beginnen die Eiswürfel im Glas, mystisch zu leuchten und den ganzen Cocktail in ganz besonderem Licht zu präsentieren.

Diese Dekorationsmöglichkeiten sind nur einige Wenige, die mittlerweile zum „Dekostandard“ gehören. Ein guter Barkeeper hält überall seine Augen offen, nimmt Trends auf und überrascht seine Gäste mit  immer neuen und interessanten Ideen.

Cocktails – Flairbartending

Erinnern Sie sich zufällig noch an den Film „Cocktail“, mit Tom Cruise? Oder an irgendeinen anderen Film aus den 1980er Jahren? Zu dieser Zeit war Flairbartending DER neue Trend, gehypt und verklärt. Flairbartending gibt es auch heute noch, wenngleich außerhalb von Bars und Wettbewerben weniger darüber zu hören ist. Man versteht darunter prinzipiell die Gesamtheit der Arbeit an der Bar. Flairbartending ist unter anderem auch unter den Begriffen Showbarkeeping, Freestyle, Showmixen und Showbartending bekannt. Der Barkeeper, im Englischen Bartender genannt, jongliert hierbei Flaschen, wirft sie in die Luft und mixt dabei auch noch auf künstlerische Art einen guten Cocktail.

Flairbartending unterscheidet man in Showflair oder auch exhibition flair und Workflair. Beim Showflair verwendet der Barkeeper Flaschen mit vier cl Inhalt. Sie verfügen in diesem Zustand über bessere Flugeigenschaften, da sie ein geringeres Gewicht haben. Beim Showflair geht es in erster Linie um eine gute Show, weniger um die Produktion eines guten Cocktails. Mit normal vollen Flaschen arbeitet man beim Workingflair. Die Show ist hier nicht das Wichtigste, sondern eine gute Balance aus Show und der effektiven Produktion von Cocktails.

Flaireinlagen unterstreichen in vielen Bars die Arbeit der Barkeeper, sie unterhalten die Gäste und bringen etwas Abwechslung an die Theke. In weltweiten Flairbartending-Wettkämpfen zeigen die besten Flairbartender ihre Tricks und Künste.

 

Wien

Die Hauptstadt Österreichs hat einiges zu bieten. Hier prallt modernes Zeitalter auf traditionelle, historische Geschichte!

Wien – Ausflüge und Sehenswertes
In Wien warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf Sie, welche mit Bus und Bahn gut zu erreichen sind.
Das größte österreichische Wahrzeichen ist der im 13. Jahrhundert erbaute Stephansdom am Stephansplatz. Hier werden täglich mehrere Tausende Touristen erwartet. Besonders bemerkenswert ist das beliebte Hundertwasserhaus. Dieses wurde vom Künstler Friedrich Stowasser auf beeindruckende Weise völlig bunt gestaltet. Kunst und Architektur wurden hier perfekt zusammengeführt. Wer von diesem beeindruckenden Gebäude nicht genug bekommen kann, der geht einfach in das 100 Meter entfernte Kunsthaus. Hier werden viele Elemente aus dem Hundertwasserhaus präsentiert. Im Erdgeschoss des Hundertwasserhauses befindet sich ein Café, das zum Verweilen einlädt.
Ein weiterer Touristenmagnet ist das Schloss Belvedere im Bezirk Landstraße. In diesem wunderschönen Gebäude werden Zahlreiche Kunstwerke Österreichs ausgestellt. Für alle Shoppingbegeisterte gibt es im Osten Wiens das Donauzentrum, eine große Einkaufspassage mit vielen Shops.
Tipp: In vielen Hotels gibt es Stadtpläne mit interessanten Infos kostenlos auf Anfrage!

Wien – Genießen und Nachtleben
Wien ist für seine süßen Speisen, wie zum Beispiel die beliebte Sachertorte oder der Kaiserschmarrn, bekannt. Das Gastronomieangebot ist hier sehr umfangreich. Vom Sterne Restaurant bis zum gemütlichen Gasthof ist hier alles vertreten und für jeden Geldbeutel etwas dabei. Wenn die Nacht einbricht, hat das Nachtleben von Wien ebenfalls viel anzubieten. Zwei der bedeutendsten Diskotheken sind der Volksgarten und die Passage, hier wird immer auf ansehnliche Kleidung geachtet. In der Stadt beginnen viele Feste erst gegen Mitternacht, somit ist es ratsam, davor noch eine der vielen gemütlichen Bars zu besuchen.
Tipp: Im Sommer finden auf dem Rathausplatz immer tolle Veranstaltungen statt.
Für das leibliche Wohl sorgen die zahlreichen Ständchen mit Essen und Getränken.

Wien – Motel, Hostel, Pension, Hotel
In der Weltstadt gibt es eine große Auswahl an Unterkünften.Für Jugendliche und Studenten eignen sich diverse Schlafgelegenheiten, unter anderem die Jugendherberge in der Myrthengasse genau im Zentrum. Bei einem kurzen Trip über das Wochenende empfiehlt sich ein mittelklassiges Hotel mit Halbpension. Hier bietet sich das Hotel Capri, ebenfalls im Zentrum gelegen, an. Für die etwas gehobenere Klasse gibt es auch wunderschöne Hotels mit Wellnessangeboten und weiteren Extras unter anderem das Hotel Le Meridien Vienna.
Tipp: Meistens wird sich bei einem Kurztrip fast nur zum Schlafen im Hotel aufgehalten. Deshalb reicht meist ein Hotel mittlerer Klasse aus.